„Caspar“ Michael Kusmierz Ausstellung

Illustrator, Künstler und Musiker :  Michael Kusmierz Aquarell-Collagen zum Thema „Kellnern“ Grundlage ist ein 120 Seiten Text über die
Erfahrungen einer 10 jährigen Kellnertätigkeit. Überzeichnete Charaktere, Karikaturen, comichafte Figuren „Der Mensch im Restaurant“
Arbeitskollegen, Speisen, Getränke-ein Blick hinter die Kulissen.
 
  Ausstellung Zollamt-Galerie
Ausstellung Zollamt-Galerie
 
„Menschlichkeit wächst nicht in der Küche“
Großformatige Federzeichnungen, laviert die mittels Tusche und Sonneneinstrahlung ausgeblichen werden und ihren kalten schwarzen Charakter verlieren.
Der Titel entstammt einen Gedicht von Theodor Storm, in dem eine Köchin ihre Katze erschlägt…auch hier findet sich das Thema „Kellnern“
Die Austellung ist bis Anfang Mai zu sehen. Die Neue Reihe wird Ende Herbst in der Zollamt-Galerie zu sehen sein.

Alexandra Mergili, AlexS-Design

„Fangfrischer Schmuck aus dem Norden“ Wattwurmring und Ohrhänger aus Gold

Alexandra Mergili (Geb. Strudthoff)

1993-1997 Lehrausbildung  zur Goldschmiedin in Oldenburg
Im praktischen Leistungswettbewerb:

  • 1. Kammersiegerin
  • 1. Landessiegerin
  • 3. Bundessiegerin

1997  Aufnahme in das Programm für Begabtenförderung
1997  Mitarbeit bei der Schmuckgestalterin A. Caroline Kreutziger
in der Galerie für Schmuck, Malerei und Objektkunst „Kunst-Treff Worpswede“
1998-2003 Studium an der Fachhochschule Trier Standort Idar-Oberstein
Edelstein -und Schmuckdesign. Abschluss: Diplom- Designer (Fh)
2000 „Avantgarde Bis Klassik“ Schmuckmoderatorin in Worpswede, Stade und Mallorca

2002-2003 „Steine Tragen“ Sonderausstellung im Deutschen Edelsteinmuseum, Idar Oberstein – „Sommeranfang“  Schmuck-, Malerei- und Objektkunst im Designhaus Idar-Oberstein – „Kunst-Design-Technik“, Schmuck-, Malerei: Körpersprache, Varel

2004-2005 Malerei: Akt, Ausstellung in der Volksbank Ganderkesee-Hude eG  „Warum Aktmalerei Heute?“ Aktmalerei in der Galerie C.Keller, Varel  „Inhorgenta 2004“ Internationale Fachmesse, Präsentationsplattform Brand New- New Brand in München  „Steine Tragen“, Wanderausstellung in Berlin und Turnow  „Mikrokosmos“ Einzelausstellung in der Galerie Amica, Gießen.  Kunstmarkt in Dangast: Zwischen Ebbe und Flut. Erstausstellung im eigenen Atelier -Schlosspartie Neuenburg, – Workshops im eigenen Atelier.

2005-2011 Zahlreiche Ausstellungen im eigenen Atelier und in der Region „Kunst in Schmuck und Bild“, „Kleine Kunstausstellung“ in Südbolenhagen, „Yard Art“: Kunst in Rallenbüschen

2011 Permanente Ausstellung in der Zollamt-Galerie am Vareler Hafen, Varel

Elena Drobychevskaja

 

 

 

 

Website Elena Drobychevskaja

Die 1968 geborene Künstlerin ist eine ausgebildete Zeichentrickfilmanimateurin. Diese Spezialisierungsrichtung hat sie 3 Jahre an der Kun sthochschule in Moskau studiert. Parallel dazu arbeitete sie in ihrer Geburtsstadt Minsk insg esamt 6 Jahre im Kinostudio „Belarusfilm“, in dem ihre studierten Kenntnisse zur praktischen A nwendung kamen. Sie wirkte an mehreren Zeichentrickfilmen mit. Bis 1994 erwarb sie sich in einem 3 jährigen Praktikum bei Professor Tkatschenko in Minsk die Ausbildung zur Kunstmaleri n. Seit 1995 lebt Elena in München. Ein Jahr lang arbeitete sie dort an dem Zeichentric kfilm Die furchlosen Vier mit, einem modernem Remake der Bremer Stadtmusikanten, der 199 7 in die deutschen Kinos kam. Für diesen Film hat sie hauptsächlich an der Rolle des Esels Fred gearbeitet, der die Synchronstimme von Mario Adorf bekam.

Das Zeichnen von Tieren liegt Elena generell. Als T rickfilmzeichner muss man die perfekte Vorstellung einer dreidimensionalen Figur auf Papie r umsetzen können. Und das ist eine ihrer besonderen Stärken. Elena kann den Körper eines Leb ewesens ohne jegliche Vorlage, rein aus ihrer Vorstellungskraft, teilweise ohne auch je das Subjekt gesehen zu haben, auf Papier bringen. Ihr dabei zuzusehen ist ganz besonders fas zinierend. Sie mag die Pferde sehr, ganz besonders jedoch spanische Pferde. Seit 2003 ist si e als freiberufliche Künstlerin tätig. Letztendlich erfüllte Sie sich damit einen Traum. E ndlich genau das umzusetzen, womit sie sich in ihrer Phantasie am meisten beschäftigt. Die spanische Thematik war für sie immer aufregend. Die Pferde ganz besonders. Sie ist begei stert von der Dynamik, der Kraft und Eleganz der Bewegungen und auch von der Stärke der Tiere. Das genau ist es, was Elena nun in ihren Bildern umsetzt. In ihrem Atelier, in dem sie immer mit musikalischer Untermalung arbeitet, entstehen Bilder, die ein Sprudel von Ene rgie sind. Viele der Bilder entstehen aus einer fließenden Bewegung, oft steht vorher noch ga r nicht fest, was auf dem Bild eigentlich entstehen soll. Als Vorarbeit bereitet sie meist am Vortag einige Blätter mit einer Untergrundfarbe vor. Nein – kein Anstreichen der Bl ätter, sondern mit dem Pinsel in die Acrylfarbe und dann mit gekonntem Schwung über das Papier. Eine Farbe, manchmal auch zwei. Mehr nicht. In den Strichen oder Flächen der unregelmäßig aufgebrachten Farbe, sieht Elena Figuren versteckt, dann modelliert sie regelr echt die Figuren heraus, wie ein Bildhauer eine Skulptur aus dem Granitblock. Dabei kommt eine Mischtechnik zum Einsatz. Acryl, Zeichenkohle, Pastell und Goache werden meist in wi lder Kombination verwendet. Der Entstehungsprozess eines Bildes gleicht einem Wirbe l.

Bislang hatte Elena 4 Einzelausstellungen, die sie zweimal dem Thema Pferde widmete („ Rotes Pferd “, Bad Griesbach und “ La rentrée au galop avec Elena Drobychevskaïa “ in Frankreich), sowie insgesamt 8 Gemeinschaftsausstel lungen. In den Ausstellungen hatten auch die Menschen, die bis jetzt noch nicht das Glück hatten ein Werk zu erwerben, eine Gelegenheit, sich von der Fa szination ihrer Werke anstecken zu lassen. Denn bisher gab es nur wenige Leute, die nu r ein einziges Bild von Elena haben konnten. Wer einmal ein Bild in seinen Besitz bring en konnte, kommt schnell in die Versuchung nach mehr…

Text: Steffen Werner, 2013

Hilke Büsing

Hilke Büsing

1959  geboren in Varel, aufgewachsen zwischen Alpenveilchen und Blumenerde

1975 -1978  Ausbildung zur Floristin

1983  Meisterprüfung Florist

1978 -1988  Arbeiten als Floristin in verschiedenen Städten

Teilnahme an diversen floristischen Berufswettbewerben

1984  Gewinnerin der „Silbernen Rose“ Schleswig-Holstein

Seit  1983 Diverse Ausstellungen von Aquarellen und Pastellen im heimatlichen Raum

Seit ca. 1990/1991/1993  leben in Südbollenhagen, zwei Söhne

Seit 1999  1. eigene „Kleine Kunstausstellung“ in Südbollenhagen zusammen mit anderen Künstlern

seit 2004  Workshop-Angebote zu saisonalen floristischen Themen

2007  Aquarell: Titelbild zum Buch von Uwe Niggemeyer-Trinitatiskirche Jade

2010  11. Kleine Kunstausstellung in Südbollenhagen

Gunnar S. Voigt

Gunnar S. Voigt

Gunnar S. Voigt, geboren 1953, zieht es seit der Kindheit an Meer und Strand. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Lüneburg und einer Ausbildung zum Radio- & Fernsehtechniker übte er verschiedene Berufe aus – wie Garten- und zuletzt Kanubau. Er fand früh Freude an der Ästhetik in Musik und Fotografie; gut 20 Jahre war die Minolta X-300 seine ständige Begleiterin, bevor er sich schweren Herzens der digitalen Fotografie zuwandte.

Zur Website: www.gunnar-s-voigt.jimdo.de

Klaas Thomalla

Klaas Thomalla

wurde am 28.11.1970 in Langenhagen geboren, und war Schüler von 1977 bis 1990. Nach seinem Zivildienst von 1990 bis 1992 lernte Klaas Thomalla in Hannover zu tischlern und zu restaurieren (1992 bis 1995). Von 1996 bis 1999 lernte er in Oldenburg Metall zu gestalten. Seit 2003 ist er Meister im Metallgestalten und arbeitet eigenverantwortlich.

Bestaunen Sie seine Arbeiten aus „wood’n steel“.

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